Fallstudie Stadtmühle Schenk

Simioni, Bruno
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Simioni, Bruno.


Referenz:

Simioni, Bruno (2004): Fallstudie Stadtmühle Schenk, in: Schubert, Petra; Wölfle, Ralf; Dettling Walter (Hrsg.), E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware: Einsatz von Business Software in der Praxis, S. 143-154, München, Wien: Hanser Verlag, 2004.

Themenbereich(e):B2B; B2B-Integration; Case Study; EDI
Art der Publikation: Buchbeitrag, Fallstudie
Sprache:Deutsch
Abstract:
Migros, das grösste Schweizer Einzelhandelsunternehmen, zentralisierte im Rahmen ihrer Logistikstrategie den Non-Food- und Kolonialbereich und realisierte dazu ein zentrales Kolonialwarenlager in Suhr. Die Lieferanten von Migros, darunter die Stadtmühle Schenk, liefern seither nur noch an das Migros-Verteilzentrum-Suhr (MVS). Die Warenwirtschaftsprozesse wurden mit Hilfe von EDI (Electronic Data Interchange) automatisiert.
Die Lieferanten tragen für ihre Produkte die Verantwortung zur Nachschubplanung (VMI: Vendor Managed Inventory). Dabei soll die Menge immer auf ganze Paletten gerundet werden. Die Paletten, sog. Logistic Units, müssen mit Etiketten, welche den Serial Shipping Container Code (SSCC) im EAN-Format aufgedruckt haben, ausgezeichnet werden.

Download-Datei:
2004-08-23_14_simioni_stadtmuehle_schenk.pdf(420 kB)




Link auf diese Publikation:

http://www.hsw-basel.ch/iwi/publications.nsf/id/366



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